Unsere Erlebnisse

 
 
 


Hier werde  ich von unseren Erlebnissen erzählen. 

Was wir so gemacht und unternommen haben, und auch von meinen Streichen und was sonst noch so los war.

In den vielen Jahren, in denen wir zusammen waren, da ist viel geschehen; schönes, spannendes, lustiges und auch mal etwas brenzlige Situationen.

Ich werde auch von Zigeuner erzählen, er hat ja noch viel mehr erlebt als ich.

Es lohnt sich bestimmt immer mal hier vorbei zu schauen und  zu lesen.

Wann immer es die Zeit zulässt, wird hier eine neue kleine Geschichte stehen.

Ich wünsche viel Freude beim Lesen.

 

 

 

 

 

 

 

Die ersten Ausritte: Kathrin mit Dangie, Dagmar mit Zigeuner

 

Kathrin und ihre Dangie

  

Dagmar und Zigeuner

 

 

 

 

Nachdem das Reiten im Platz nicht so der Hit war, entschlossen wir uns ins Gelände zu gehen.

Dangie war ein recht braves Pferd und Kathrin eine sichere Reiterin, so dass wir es uns zutrauten.

Das Reiten im Gelände war um einiges besser... Zigeuner hatte sichtlich Spaß daran.

Wir haben das große Glück so gut wie überall reiten zu dürfen, und so gab es viele Möglichkeiten kleine bis große Runden im Wald zu reiten.

Von Mal zu Mal klappte es besser und ich wurde immer mutiger, selbst beim Galoppieren versuchte ich nicht dauernd die Bremse zu treten.

Am Anfang verwechselte ich nämlich einen Steigbügel mit nen Bremspedal... *grins*.

 

 

 

Nach einigen, vielen Ritten in unserem Gebiet planten wir unseren ersten großen Tagesritt.

Es sollte in die Hohe Mark und in die Hardt gehen.

Wir planten diesen Ritt für einen Samstag.

Am Abend davor polierten wir unser Zaumzeug, packten Rucksäcke mit Proviant für die Pferde und für uns, denn wir wollten am nächsten Morgen sehr früh starten.

Am Samstag Morgen holte ich Kathrin um 6.00 Uhr ab und wir fuhren zu den Pferden.

Die haben nicht schlecht geschaut als wir bei ihnen ankamen.

Die Beiden waren noch ziemlich verschlafen.

Wir machten sie in Ruhe fertig und gegen 7.00 Uhr ging es dann los.

Um in die Hohe Mark zu gelangen, mußten wir ca. 1,5 Stunden reiten.

Ich war ziemlich aufgeregt, denn ich war echt neugierig.

Kathrin hatte mir so viel erzählt, wie toll es dort sei... unendlich viel Wald und Berge, das reinste Paradies für Reiter.

Dort angekommen konnte ich ihr nur zustimmen... es war herrlich!

Wir hatten verdammt viel Spaß, wir unterhielten uns, sangen, machten zwischendurch Pause zum Grasen und um uns zu stärken.

Wir waren begeistert wie gut die Pferde dies mitmachten...

Kurz gesagt...

Wir waren richtig glücklich!

Je weiter wir in den Wald ritten, desto ruhiger wurde es um uns herum, auch wir wurden ruhiger, und so kamen wir in den Genuss einiges an Wild zu sehen.

Man war das Klasse, ausser Vogelgezwitscher und hier und da mal ein Rascheln im Laub war nichts mehr zu hören.

Nun war es aber dann auch an der Zeit um an den Rückweg zu denken, denn wir hatten ja noch ein ganzes Stück zurückzulegen.

Gegen 20.00 Uhr etwa trafen wir wieder an unserem Stall ein.

Wir waren gerade beim absatteln, da kam Kathrin's Mutter dort angefahren.

Sie hatte nicht geglaubt das wir so lange reiten würden und hatte sich schon Gedanken gemacht. 

Damals war noch die Handyfreie Zeit, darum waren wir unterwegs nicht zu erreichen.

Nun war sie aber froh, das wir heil wieder zurück waren.

Nachdem die Pferde versorgt waren fuhren wir müde, hungrig aber glücklich auch nach Hause.

Wir aßen gemeinsam noch etwas und dann fuhr auch ich nach Hause.

An diesem Abend bin ich sehr glücklich und stolz eingeschlafen.

 

 

 

Es hat noch viele Ausritte in dieses Gebiet gegeben.

Von einigen werde ich hier noch erzählen.

 

 

 

 

Nun gibt es einen Ortswechsel.

Das wir umgezogen sind habe ich auf einer anderen Seite schon erwähnt.

Wir sind nun in Falkensee.

Das ist ein Ort bei Berlin.

Es ist ein schöner Ort... viel Wald und Seen... und Berlin vor der Haustür.

Hier sind Zigeuner und ich auf einem kleinen privaten Hof.

Zigeuner ist nun in Gesellschaft einer Stute mit ihrem Fohlen.

Hier habe ich auch meine ersten Kontakte geknüpft.

Schnell lernten wir andere Reiter kennen.

Die ersten Ausritte fanden in Hofnähe statt.

Ritt man vom Hof war man schon im freien Gelände.

Wir ritten zum ersten Mal an einem Kanal entlang, wo natürlich auch Schiffe unterwegs waren.

Das war für Zigeuner erst einmal ein riesen Schreck.

Er erschrak fürchterlich und sprang fast in den Kanal...grins...aber zum Glück nur fast.

Ein dreiviertel Jahr verbrachten wir auf diesem Hof.

Für Zigeuner und mich eine sehr lehrreiche Zeit.

Durch die viele Zeit, die ich nun bei ihm  verbrachte, lernten wir uns neu kennen und uns zu vertrauen.

  

Im Frühjahr hatten wir das große Glück, das direkt um die Ecke von meiner Wohnung Nachbarn eine Große Koppel einrichteten für ihren 3 Pferde.

Ich fragte nach, ob wir uns zu ihnen gesellen dürften.

Nach einem Kennenlernen waren sie der Meinung, das wir zu ihnen passen würden.

Da war die Freude groß.

Wir wurden eine nette kleine Reitgemeinschaft.

Otti, der alles in Schuß hielt, seine Frau Silvia und Maria ihre Tochter.

 

 

 

In Kürze werden hier weitere Erlebnisse von uns erscheinen...

 

 

 

 



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